Humanoide Roboter bei Joybuy
Diese Produktauswahl umfasst humanoide Plattformen für Entwicklungsarbeit, Forschung und Physical-AI-Versuche. Prüfen Sie Ausstattung und Entwicklungszugang jeweils für die konkrete Variante.
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Unitree R1 EDU Blue-white, Supports Secondary Development
Die EDU-Ausführung mit ausgewiesener Unterstützung für Sekundärentwicklung kommt für Projekte infrage, die eigene Steuerungssoftware erfordern.
Für großräumige Bewegungen empfiehlt die Produktbeschreibung eine freie Fläche von mindestens 6 × 6 m. Während des Betriebs nicht berühren; Gelenke können Klemmstellen bilden. Private Hardwareänderungen, Demontage und Reparaturen sind laut Beschreibung untersagt.
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Booster Robotics K1 Geek, 48 TOPS AI, 22 DoF
Die Produktbezeichnung richtet die Plattform auf Embodied-AI-Entwicklung aus und nennt 22 DoF sowie 48 TOPS AI.
Für großräumige Bewegungen empfiehlt die Produktbeschreibung mindestens 6 × 6 m freie Fläche; private Änderungen, Demontage und Reparaturen sind laut Beschreibung untersagt.
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Booster Robotics K1 EDU, 117 TOPS AI, 22 DoF
Die Produktbezeichnung führt die EDU-Ausführung als Forschungs- und Entwicklungsplattform mit 22 DoF und 117 TOPS AI auf.
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AGIBOT X2 Ultra Humanoid Robot
Der Produkttitel nennt Unterstützung für Sekundärentwicklung; die Beschreibung ordnet der Ultra-Ausführung autonome Navigation und Hinderniserkennung zu.
Die Produktbeschreibung nennt maximal 3 kg Nutzlast in bestimmten Körperhaltungen und höchstens 1 kg über den gesamten Bewegungsbereich, jeweils ohne Endeffektor. Bei autonomem Betrieb verlangt sie Beaufsichtigung und mindestens 2 m Abstand; bewegliche Gelenke können Quetschgefahren darstellen.
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Unitree R1, 26 Degrees of Freedom, Dual Cameras
Der Produkttitel nennt 26 Freiheitsgrade, Dualkameras und intelligente Interaktion als Merkmale für Bewegungs-, Wahrnehmungs- oder Interaktionsversuche.
Die Produktbeschreibung warnt davor, Gelenke im eingeschalteten Zustand manuell zu bewegen; bei erratischem Verhalten soll der Not-Aus betätigt werden.
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Häufige Fragen
Reicht die Bezeichnung „EDU“, um SDK und ROS 2 als enthalten anzusehen?
Nein, die Bezeichnung allein klärt nicht Umfang und Freigabe der Entwicklungszugänge für die vollständige Bestellkonfiguration. Unitree dokumentiert ein SDK für G1-Entwicklungsarbeiten, und RBTX beschreibt ROS- beziehungsweise SDK-Unterstützung für gelistete EDU-Varianten; die R1 Base bezeichnet RBTX als nicht SDK-fähig. Lassen Sie die konkrete Variante und die enthaltenen Rechte schriftlich bestätigen.
Was sollte ich vor der Einrichtung einer Simulationsumgebung klären?
Klären Sie, welches Robotermodell, welche Softwareversionen und welcher Übergang vom Simulator zur realen Steuerung zu Ihrer Variante passen. Unitree beschreibt einen Entwicklungsweg mit MuJoCo; PAL Robotics dokumentiert Gazebo mit ROS 2 für PAL-Roboter, legt damit aber nicht den Lieferumfang jedes TALOS-Angebots fest.
Welche Punkte gehören in eine Angebotsanfrage?
Fragen Sie nach Stückliste, Händen und Sensoren, Entwicklungszugängen, Support und verbindlichem Liefertermin. Bei Miete sollten Sie zusätzlich klären, ob Operatorpflichten und Vertragsbedingungen Ihre eigenen Experimente zulassen; das von TONEART beschriebene Mietangebot sieht betreuten Betrieb vor.
Welche Konformitätsunterlagen sollte ich vor der Beschaffung prüfen?
Prüfen Sie für das konkrete, gegebenenfalls als Maschine einzuordnende System die anwendbaren Konformitätsunterlagen und die CE-Kennzeichnung. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt den derzeitigen Maschinenrechtsrahmen über Produktsicherheitsgesetz, 9. ProdSV und Maschinenrichtlinie. Die Verordnung (EU) 2023/1230 ersetzt die Maschinenrichtlinie erst ab dem 20. Januar 2027; die Unterlagen für eine bestimmte Roboterkonfiguration müssen separat geprüft werden.
Was muss ich bei Kameraaufzeichnungen und Cloud-Diensten im Forschungsprojekt beachten?
Wenn personenbezogene Aufnahmen verarbeitet werden, müssen Sie unter anderem Rechtsgrundlage, Zweck, Schutzmaßnahmen und die Rolle eines Cloud-Anbieters prüfen. Der Europäische Datenschutzausschuss erläutert, dass bei der Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeiter ein Vertrag erforderlich ist; für Übermittlungen außerhalb des EWR können zusätzliche Voraussetzungen gelten. Beurteilen Sie den konkreten Datenfluss und den vorgesehenen Zugriff, bevor Sie einen Dienst einsetzen.