Forschungsteam für Bewegungssteuerung
Benötigt nachvollziehbaren Zugriff auf Steuerung und Sensorik der konkreten Variante, statt sich auf vorgeführte Bewegungsabläufe zu verlassen.
Wählen Sie eine humanoide Plattform nach dem geplanten Experiment: Für eigene Bewegungs- und Steuerungsversuche muss der Entwicklungszugang der konkreten Variante nachvollziehbar sein; für Lehrveranstaltungen zählen ebenso verständliche Unterlagen und ein geeigneter Weg vom Programm zur Erprobung am Gerät. Wenn mehrere Gruppen nur gelegentlich Hardware benötigen, prüfen Sie zuerst, ob eine gemeinsam genutzte Laborplattform infrage kommt. Your Europe der Europäischen Union erläutert, dass CE-Vorgaben von den jeweils anwendbaren Produktregeln abhängen; bei Arbeitsmitteln ersetzt eine CE-Kennzeichnung laut § 3 BetrSichV keine Gefährdungsbeurteilung.
Benötigt nachvollziehbaren Zugriff auf Steuerung und Sensorik der konkreten Variante, statt sich auf vorgeführte Bewegungsabläufe zu verlassen.
Ist auf verständliche Programmierunterlagen, eine geeignete Lernumgebung und planbare Übungen am physischen Roboter angewiesen.
Muss Nutzungszeiten, Betreuung und den Betrieb einer gemeinsam eingesetzten Plattform koordinieren, bevor zusätzliche Geräte beschafft werden.
Geeignet, wenn: Bewegungssteuerung, Sensorik oder Ganzkörperexperimente Teil der Forschungsfrage sind. Unitree Robotics dokumentiert SDK-Schnittstellen für G1 und R1; PAL Robotics beschreibt TALOS als ROS-basierte, konfigurierbare Plattform.
Abwägung: Ausstattung und Zugriff unterscheiden sich je nach Variante; Entwicklungsumfang und Sensorik sollten im Angebot konkret festgehalten werden.
Geeignet, wenn: Wiederholbare Übungen und studentische Entwicklungsprojekte im Vordergrund stehen. Booster Robotics beschreibt K1 als Lehr- und Entwicklungsplattform und veröffentlicht SDK- und ROS-2-Ressourcen.
Abwägung: Eine kompakte Lehrplattform ersetzt nicht ohne Weiteres Versuche mit den Abmessungen und Kräften eines größeren humanoiden Systems.
Geeignet, wenn: Mehrere Gruppen Hardware nur zeitweise benötigen oder das konkrete Experiment noch nicht feststeht. Klären Sie, ob betreute Versuche und reservierbare Nutzungszeiten tatsächlich verfügbar sind.
Abwägung: Gemeinsame Nutzung braucht abgestimmte Termine und Zuständigkeiten und bietet keinen uneingeschränkten Zugriff für spontane Versuche.
Vergleichen Sie neben dem Projektziel auch Entwicklungszugang, Lehrbetrieb, Labororganisation und Servicebedingungen der konkreten Lieferung.
| Anliegen | Beim Kauf prüfen | Wem ist das besonders wichtig? |
|---|---|---|
| Entwicklungszugang | SDK, freigegebene Steuerungsebenen, Sensorzugriff, Variantenkennung und Dokumentation mit dem geplanten Experiment abgleichen. | Wenn ich eigene Regelungs- oder Wahrnehmungsalgorithmen testen will, brauche ich Zugriff auf die dafür nötigen Schnittstellen. Etwa 31 % der Verbraucher stellen den Entwicklungszugang an erste Stelle. |
| Programmierbare Lehre | Entwicklerunterlagen, unterstützte Softwareversionen, Simulationsmodell und Zugangsrechte für die konkrete Variante klären. | Für wiederholbare Übungen mit wechselnden Studierendengruppen sind nachvollziehbare Anleitungen und ein Einstieg am Gerät wichtig. Etwa 22 % der Verbraucher priorisieren Programmierübungen in der Lehre. |
| Sicherer Laborbetrieb | Bewegungsbereich, Versuchsablauf, Bedienberechtigungen und Informationen für Beschäftigte standortbezogen planen. | Wenn ich Versuche mit beweglicher Hardware organisiere, muss ich Schutzmaßnahmen für Labor und Beteiligte einplanen. Etwa 22 % der Verbraucher achten vor allem auf einen beherrschbaren Betrieb. |
| Nutzung durch mehrere Gruppen | Reservierung, Betreuung, Zuständigkeiten und Wartungsfenster für die gemeinsame Nutzung vereinbaren. | Bei wechselnden Projekten brauche ich klare Regeln dafür, wer den Roboter wann nutzen und Versuche begleiten kann. Etwa 14 % der Verbraucher geben gruppenübergreifendem Zugang Vorrang. |
| Service und Reparatur | Reparaturweg, Zuständigkeit in Deutschland, Teileversorgung, Garantiebedingungen und Softwarepflege schriftlich klären. | Wenn ein längeres Forschungsvorhaben vom Gerät abhängt, möchte ich Servicebedingungen vor dem Auftrag nachvollziehen können. Etwa 11 % der Verbraucher priorisieren planbaren Service und Folgekosten. |
Bei den von Unitree Robotics dokumentierten G1-EDU-Konfigurationen unterscheiden sich Varianten und Entwicklungsumfang. Eine allgemeine Bezeichnung belegt daher nicht, dass alle für ein Experiment benötigten Schnittstellen enthalten sind.
Halten Sie vollständige Variantenkennung, freigegebene Schnittstellen und benötigte Sensorik im Angebot fest und gleichen Sie diese mit dem Versuchsplan ab.
Der Abgleich von Schnittstellen und Sensorik kann zusätzlichen Integrationsaufwand verursachen.
Wenn Beschäftigte den Roboter als Arbeitsmittel verwenden, ersetzt eine CE-Kennzeichnung nach § 3 BetrSichV nicht die Gefährdungsbeurteilung.
Beziehen Sie Labor, konkrete Tätigkeiten und beteiligte Personen vor dem Einsatz in die Beurteilung ein. Nach § 12 BetrSichV sind Beschäftigte vor der erstmaligen Verwendung angemessen zu informieren.
Die Einrichtung muss Zeit für standortbezogene Schutzmaßnahmen und die Unterweisung der Beschäftigten einplanen.
Das Terra Research Program war laut Terra Robotics für den Zeitraum vom 1. bis 30. September 2026 ausgewiesen; dieser Zeitraum ist im Oktober 2026 vorbei.
Kalkulieren Sie nur Liefer- und Servicebedingungen ein, die der Anbieter Ihrer Einrichtung aktuell schriftlich bestätigt.
G1- und R1-EDU-Varianten für Entwicklungsprojekte; der Einsatz eines G1 an der Hochschule Aalen ist dokumentiert.
K1 als kompakte humanoide Entwicklungs- und Lehrplattform.
TALOS für Forschung an einem großen, ROS-basierten humanoiden System; ein Einsatz an der TU Darmstadt ist dokumentiert.
Die folgenden humanoiden Plattformen beziehen sich auf praktische Programmier-, Entwicklungs- und Forschungsprojekte; prüfen Sie die Eignung der jeweiligen Variante für Ihr konkretes Vorhaben.
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Für Programmier- und Entwicklungsprojekte; gleichen Sie die angebotenen Werkzeuge mit den geplanten Experimenten ab.
Produktangaben: 22 DoF und 48 TOPS AI.
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Für praktische Bildungs- und Forschungsprojekte; klären Sie, welche APIs und Entwicklungstools in der angebotenen Konfiguration enthalten sind.
Produktangaben: 22 DoF und 117 TOPS AI.
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Für Projekte, bei denen Wahrnehmung und KI-Interaktion untersucht werden; prüfen Sie vorab, ob die benötigten Forschungszugänge vorhanden sind.
Produktangaben: 20 DoF und monokulare Kamera. Die Produktbeschreibung warnt vor dem Betrieb nahe Treppen, Kanten oder unebenem Untergrund und davor, Hände, Haare oder lose Kleidung an bewegliche Gelenke zu bringen.
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Für Entwicklungs- und Bildungsprojekte mit visueller Wahrnehmung oder Interaktion; stimmen Sie die benötigte Sensorik mit dem Versuchsplan ab.
Produktangaben: 26 DoF, Dualkameras und 3D-Tiefensensoren. Die Produktbeschreibung weist darauf hin, beim Start und bei schnellen Bewegungen den Schwenkbereich freizuhalten und eingeschaltete Gelenke nicht manuell zu erzwingen.
Nicht allein. CE ist nur für Produkte vorgeschrieben, für die anwendbare harmonisierte EU-Regeln dies verlangen; die einschlägigen Anforderungen müssen für das konkrete Produkt ermittelt werden. Verwenden Beschäftigte den Roboter als Arbeitsmittel, entbindet eine CE-Kennzeichnung den Arbeitgeber nach § 3 BetrSichV nicht von der Gefährdungsbeurteilung vor der Verwendung.
Nach § 3 BetrSichV muss der Arbeitgeber Gefährdungen der vorgesehenen Verwendung beurteilen und geeignete Schutzmaßnahmen ableiten; die Beurteilung soll bereits vor Auswahl und Beschaffung beginnen. § 12 BetrSichV verlangt Informationen für Beschäftigte vor der erstmaligen Verwendung. Die konkreten Maßnahmen richten sich nach Standort und Tätigkeit.
Ja, wenn das Lernziel zunächst die Entwicklung und Erprobung im Modell ist. Unitree Robotics veröffentlicht Entwicklungsunterlagen für G1-EDU-Varianten; PAL Robotics dokumentiert ROS-2-integrierte Simulationsumgebungen für unterstützte Roboter. Prüfen Sie, ob die konkrete Variante und Softwareumgebung unterstützt werden; eine Simulation ersetzt nicht die Validierung am Gerät.
Lassen Sie Reparaturzuständigkeit, Teileversorgung, Versand, Softwarepflege und Servicebedingungen für die konkrete Lieferung anbieten. Unitree Robotics, Booster Robotics und PAL Robotics dokumentieren Support- oder Ticketwege; daraus folgen keine einheitlichen Preise oder garantierten Bearbeitungszeiten.
Nein: EUR-Lex nennt den 20. Januar 2027 als Zeitpunkt, zu dem die Verordnung (EU) 2023/1230 die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ablöst. Welche Produktvorschriften für einen konkreten Roboter und seine Bereitstellung einschlägig sind, muss gesondert geprüft werden.