Ein Nachtlicht mit Sensor soll Wege im Dunkeln sichtbar machen, ohne dauerhaft hell zu leuchten. Für Kinderzimmer, Flure, Treppen und Badezimmer stehen jedoch unterschiedliche Sensorarten, Lichtfarben und Montageformen zur Auswahl. Wer nur auf einen niedrigen Preis oder Begriffe wie „smart“ achtet, übersieht schnell wichtige Details.
Ein Nachtlicht mit Bewegungsmelder schaltet sich ein, wenn eine Bewegung erkannt wird. Ein Nachtlicht mit Dämmerungssensor reagiert dagegen auf die Umgebungshelligkeit und bleibt bei Dunkelheit meist automatisch eingeschaltet. Einige Modelle kombinieren beide Funktionen.
Für einen Flur, den Familien nachts regelmäßig durchqueren, kann ein Bewegungsmelder den Stromverbrauch reduzieren. Für eine gleichmäßige Orientierung im Kinderzimmer ist ein Dämmerungssensor oft praktischer.
Die Angabe in Kelvin beschreibt die Lichtfarbe:
Ein Steckdosen-Nachtlicht ist schnell installiert, belegt aber eine Steckdose. Die Sensorfläche darf nicht durch Möbel, Vorhänge oder Dekoration verdeckt werden. Für Badezimmer gilt: Nur Leuchten verwenden, deren Produktangaben den vorgesehenen Einsatz in feuchten Bereichen ausdrücklich erlauben. Ein Modell mit IP20 ist beispielsweise für trockene Innenräume vorgesehen und nicht für direkten Wasserkontakt.
Prüfen Sie, ob die Leuchte nur auf Helligkeit, nur auf Bewegung oder auf beide Faktoren reagiert. Bei Bewegungsmeldern sind Erfassungswinkel und Reichweite entscheidend. Ein Modell mit bis zu 3 Metern Reichweite und 120° Erfassungswinkel kann für kurze Flure oder den Bereich vor einer Treppe ausreichend sein. Für eine Deckenleuchte mit Präsenzsensor sollte außerdem die Raumgröße zur vorgesehenen Erfassung passen.
LED-Leuchten benötigen im Vergleich zu vielen älteren Leuchtmitteln wenig Energie. Bei einem angegebenen Verbrauch von 0,5 W lässt sich der ungefähre Jahresverbrauch bei dauerhaftem Betrieb überschlagen:
0,5 W × 24 Stunden × 365 Tage = 4,38 kWh pro Jahr.
Bei einem Bewegungsmelder kann der tatsächliche Verbrauch niedriger ausfallen, da die Leuchte nur bei erkannter Bewegung eingeschaltet wird. Batteriebetriebene Modelle benötigen dagegen keinen Steckplatz, erfordern aber regelmäßige Batteriekontrollen.
Ein dimmbares Nachtlicht sollte mehrere klar unterscheidbare Stufen bieten. Ebenso wichtig sind kompakte Abmessungen, damit benachbarte Steckplätze nicht blockiert werden. Achten Sie außerdem auf:
Warum dieses Produkt zum Profil passt: Zwei Steckdosenleuchten ermöglichen die Ausstattung von beispielsweise Flur und Kinderzimmer. Der automatische Dämmerungssensor schaltet die Leuchten bei Dunkelheit ein.
Die drei Helligkeitsstufen machen die Lichtleistung anpassbar, statt nur eine feste, möglicherweise zu helle Einstellung anzubieten.
2700 K warmweiß, drei Helligkeitsstufen und eine angegebene Leistungsaufnahme von 0,5 W.
Warum dieses Produkt zum Profil passt: Das Modell ist für den direkten Einsatz in Innenräumen ausgelegt und benötigt weder Batterien noch Aufladen.
Die angegebene Einschaltschwelle von unter 20 Lux beschreibt nachvollziehbar, wann der Sensor reagieren soll.
1 W Leistung, 40 lm Lichtstrom, IP20 für Innenräume sowie eine angegebene Lebensdauer von 25.000 Stunden.
Warum dieses Produkt zum Profil passt: Für Flure, Treppen und häufig genutzte Wege verbindet das Modell Bewegungs- und Dämmerungssensor.
Die automatische Abschaltung nach 60 Sekunden ohne Bewegung verhindert, dass die Leuchte unnötig lange eingeschaltet bleibt.
Fünf Helligkeitsstufen, bis zu 3 m Reichweite, 120° Erfassungswinkel und 0,5 W Leistungsaufnahme.
Warum dieses Produkt zum Profil passt: Als schwarze Wandleuchte ergänzt sie Flure, Schlafzimmer oder Wohnbereiche, wenn eine feste, gerichtete Beleuchtung statt Automatik gefragt ist.
Die Produktbeschreibung weist klar darauf hin, dass Selbstmontage und eine stabile Befestigung erforderlich sind. Damit wird sie nicht irrtümlich als Steckdosenleuchte eingeplant.
Schwarzes Stahlgehäuse, kompakte Maße von 10,5 × 15 cm und verstellbarer Spot.
Wir haben eine vollständige, laufend aktualisierte Liste von Produkten zusammengestellt, die diese strengen Auswahlkriterien und die in der EU geltenden Sicherheitsvorschriften vollständig erfüllen.
Ein integrierter Lichtsensor misst die Helligkeit der Umgebung. Sinkt sie unter einen bestimmten Schwellenwert, schaltet sich die Leuchte ein. Bei Tageslicht oder ausreichender Raumhelligkeit wird sie wieder ausgeschaltet. Der Sensor sollte frei liegen und nicht direkt auf eine zusätzliche Lampe zeigen.
Das hängt von der angegebenen Leistung und der tatsächlichen Betriebsdauer ab. Ein Modell mit 0,5 W benötigt bei 24 Stunden Dauerbetrieb rechnerisch etwa 4,38 kWh pro Jahr. Bei einer Leuchte mit Bewegungsmelder fällt der Verbrauch abhängig von der Nutzung meist geringer aus. Für eine genaue Kostenberechnung multiplizieren Sie den Verbrauch in Kilowattstunden mit Ihrem Stromtarif.
Ein Dämmerungssensor kann die Leuchte während der Dunkelheit dauerhaft aktiv halten. Ein Bewegungsmelder-Modell schaltet sich dagegen üblicherweise nur bei Bewegung ein und nach einer festgelegten Zeit wieder aus. Prüfen Sie daher vor dem Kauf die Sensorart und die Abschaltverzögerung.