Fans süßer Aufstriche
Wer Marmelade, Honig oder Nussmus auf einer dickeren Scheibe essen möchte, sollte die Schnittstärke und die Beschaffenheit der Scheibe am konkreten Brot prüfen.
Wenn Vollkorn bei Ihrem süßen Frühstück im Vordergrund steht, suchen Sie gezielt nach Roggenvollkornbrot; wenn Sie vor allem eine dicke Scheibe möchten, kann ein Laib zum Schneiden an der Theke praktischer sein. Die Brotsorte allein sagt nichts über die tatsächliche Schnittstärke aus. Prüfen Sie deshalb das konkrete Brot, seine Zutaten und Allergene und planen Sie bei geringem Verbrauch kleine Portionen zum Einfrieren ein.
Wer Marmelade, Honig oder Nussmus auf einer dickeren Scheibe essen möchte, sollte die Schnittstärke und die Beschaffenheit der Scheibe am konkreten Brot prüfen.
Wer Roggenvollkornbrot sucht, sollte sich an der Bezeichnung und der Zutatenliste orientieren, nicht allein an der dunklen Farbe. Darauf weisen die Informationen von EDEKA und dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hin.
Wer pro Frühstück nur wenige Scheiben benötigt, kann geschnittenes Brot portionsweise einfrieren und jeweils die benötigte Menge entnehmen. ALDI Nord empfiehlt, das Brot dafür abkühlen zu lassen und geeignet zu verpacken.
Entscheiden Sie zuerst, ob Ihnen eine dicke Scheibe, die Vollkornbasis oder eine gut portionierbare Menge am wichtigsten ist. Zutaten und Allergene sollten Sie anschließend immer am konkreten Brot prüfen.
| Kriterium | Beim Kauf prüfen | Für wen besonders wichtig |
|---|---|---|
| Dicke Scheiben | Scheiben in der Packung ansehen oder an der Theke nach der gewünschten Schnittstärke fragen. | Für Marmelade oder Nussmus möchte ich eine Scheibe, die sich nach meinen Vorstellungen bestreichen lässt. Bei ungefähr 37 % der Verbraucher steht diese Frage nach der Scheibe an erster Stelle. |
| Vollkornbasis | Auf die Bezeichnung „Vollkornbrot“ und die Zutatenliste achten; Ballaststoffangaben pro 100 g vergleichen, falls vorhanden. | Mir ist die Vollkornbasis wichtiger als eine möglichst dicke Scheibe, auch wenn ich einen kräftigeren Brotgeschmack in Kauf nehme. Diesen Schwerpunkt setzen ungefähr 27 % der Verbraucher. |
| Zutaten und Allergene | Die aktuelle Zutatenliste und Allergenkennzeichnung des konkreten Brots lesen. | Wenn ich bestimmte Zutaten meiden muss oder möchte, brauche ich Angaben zur tatsächlichen Rezeptur. Für ungefähr 18 % der Verbraucher hat diese Prüfung Vorrang. |
| Portionierung | Überlegen, ob sich die benötigten Scheiben einzeln oder in kleinen Mengen einfrieren lassen. | Ich esse nur wenige Scheiben und möchte den Rest nicht liegen lassen. Ungefähr 18 % der Verbraucher stellen deshalb die Portionierung in den Vordergrund. |
An der Farbe allein lässt sich der Vollkornanteil nicht erkennen. Die Bezeichnung und die Zutatenliste sind für diese Auswahl aussagekräftiger.
Suchen Sie bei Vollkornwunsch ausdrücklich nach „Vollkornbrot“ und prüfen Sie danach die Zutaten.
Roggen gehört laut dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zu den glutenhaltigen Getreiden.
Wenn Sie glutenfrei einkaufen müssen, wählen Sie kein Roggenbrot und prüfen Sie die Kennzeichnung des konkreten Produkts.
Die Bezeichnung „Roggenbrot“ legt keine bestimmte Scheibenstärke fest. Ein vorgeschnittenes Brot muss daher nicht zu Ihrem gewünschten Belag passen.
Sehen Sie sich bei Packungsbrot die Scheiben an oder fragen Sie an der Theke nach einem entsprechend dicken Schnitt.
Wenn Sie nur einzelne Scheiben frühstücken, bleibt bei einer größeren Menge möglicherweise Brot übrig.
Lassen Sie frisches Brot vor dem Einfrieren abkühlen und verpacken Sie es in kleinen Portionen. ALDI Nord empfiehlt, die Packungen mit dem Einfrierdatum zu beschriften.
REWE führt online unter anderem Roggenbrot und Bio-Vollkorn-Roggenbrot.
EDEKA nennt in seinem Bio-Brotkorb unter anderem Roggenvollkornbrot in Portionen.
Lidl beschreibt „Unser Brot“ als Sortiment mit Brot und Gebäck aus der Backstube.
ALDI SÜD nennt unter NUR NUR NATUR ein Bio-Roggenvollkornbrot in einer 375-g-Packung.
Dieses Walnuss-Vollkornbrot kommt für ein Frühstück mit süßem Aufstrich infrage. Wenn Sie ausdrücklich Roggenbrot und dicke Scheiben suchen, prüfen Sie beides am konkreten Produkt.
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Für süße Aufstriche ist dieses Walnuss-Vollkornbrot eine Option, wenn Ihnen diese Brotsorte zusagt. Prüfen Sie auf der aktuellen Verpackung, ob es Ihre gewünschte Roggenbasis und Scheibenstärke hat, und lesen Sie die Zutaten- und Allergenangaben.
Nein, Roggen enthält Gluten. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zählt Roggen zu den glutenhaltigen Getreiden; Roggenbrot eignet sich daher nicht für eine glutenfreie Ernährung.
Achten Sie auf die Bezeichnung „Roggenvollkornbrot“ und prüfen Sie die Zutatenliste. EDEKA erläutert, dass bei Vollkornbrot das verwendete Mehl zu 90 Prozent aus dem ganzen Getreidekorn stammen muss; die dunkle Farbe allein ist kein Ersatz für diese Angaben.
Bei verpacktem Brot lesen Sie die aktuelle Zutaten- und Allergenkennzeichnung. Bei losem Brot fragen Sie am Verkaufspunkt nach den Angaben für den konkreten Laib, statt von der Brotsorte auf sämtliche Zutaten zu schließen.
Ja, Sie können geschnittenes Brot in kleinen Portionen einfrieren. ALDI Nord empfiehlt, es vorher abkühlen zu lassen und gefriergeeignet zu verpacken; für geschnittenes Brot nennt der Händler eine Gefrierlagerung von ein bis drei Monaten.